Wale und Delphine gestrandet
Vor der australischen Küste sind erneut Wale und Delphine gestrandet. Die Tiere sind vermutlich bei Ebbe von der Strömung erfasst worden und an den Naracoopa Beach auf King Island gespült worden.
Die Bevölkerung der Insel hat zusammen mit Tierschützern versucht um die Tiere wieder ins Wasser zu bekommen. Dieser selbstlose Einsatz hat immerhin rund 50 Delphinen und Walen das Leben gerettet. Bedauerlicherweise sind 150 am Strand verendet.
In Australien kommt es immer wieder zu solchen Vorfällen. Tierschützer beklagen dabei oft menschliche Einflussfaktoren. Es sei möglich, dass durch Sonargeräte und regen Schiffsverkehr der Orientierungssinn gestört würde. Eine andere Theorie besagt, dass Störungen des Erdmagnetfeldes oder starke Strömungen dafür verantwortlich sein können.
Die Bevölkerung der Insel hat zusammen mit Tierschützern versucht um die Tiere wieder ins Wasser zu bekommen. Dieser selbstlose Einsatz hat immerhin rund 50 Delphinen und Walen das Leben gerettet. Bedauerlicherweise sind 150 am Strand verendet.
In Australien kommt es immer wieder zu solchen Vorfällen. Tierschützer beklagen dabei oft menschliche Einflussfaktoren. Es sei möglich, dass durch Sonargeräte und regen Schiffsverkehr der Orientierungssinn gestört würde. Eine andere Theorie besagt, dass Störungen des Erdmagnetfeldes oder starke Strömungen dafür verantwortlich sein können.
